Braune Ledergeldbörse für Herren mit RFID-Schutz, Kartenfächern und Geldscheinen auf Holzuntergrund

Geldbörse aus Büffelleder

€29,95
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Braune Ledergeldbörse für Herren mit RFID-Schutz, Kartenfächern und Geldscheinen auf Holzuntergrund
Hodalump

Geldbörse aus Büffelleder

€29,95

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RFID-Schutz

Echtleder

  • Ultraflaches Design - ideal für Hosentaschen & Reisen
  • Echtes Leder - langlebig, hochwertig & stilvoll
  • Minimalistisch & funktional - auf das Wesentliche reduziert
Beschreibung

Die kompakte Hodalump Geldbörse verbindet robustes Büffelleder mit überraschend viel Stauraum auf kleinem Raum. Das schlanke Hochformat misst nur 11 x 8 x 2 cm und bietet trotzdem eine durchdachte Aufteilung für Karten, Scheine, Münzen und Ausweis.

Neun Kartenfächer, zwei zusätzliche Steckfächer und ein Sichtfenster sorgen dafür, dass alles Wichtige übersichtlich verstaut und schnell erreichbar bleibt. Ein separates Geldscheinfach und Münzfach ergänzen die Ausstattung. Der integrierte RFID-Schutz schützt geeignete Karten zusätzlich vor unbefugtem kontaktlosem Auslesen.

Eine funktionale Geldbörse für alle, die möglichst viel Organisation in einem kompakten Format suchen.

Material & Details

Maße: 11 x 8 x 2 cm
Material: Büffelleder
Ausstattung: 9 Kartenfächer, 2 Steckfächer, 1 Sichtfenster, 1 Geldscheinfach und 1 Münzfach
RFID-Schutz: Schutz vor unbefugtem kontaktlosem Auslesen
Verschluss: Druckknopf
Farbe: Braun
Design: Kompaktes Hochformat
Produkt-ID: 1249-H
Hersteller: Hodalump

Lederpflege

Pflege: damit es lange gut aussieht

Leder ist Haut. Es trocknet aus, und ausgetrocknetes Leder reißt - fast immer zuerst dort, wo täglich geknickt wird: an der Falzkante der Geldbörse, an der Lochreihe des Gürtels, am Riemenansatz. Genau dieser Schaden lässt sich nicht mehr reparieren. Alles andere schon.

Vorbeugen ist wenig Aufwand. Zwei- bis dreimal im Jahr eine dünne Schicht Lederfett, einziehen lassen, fertig. Nach einem ordentlichen Regenguss oder einer Wiesn-Saison eher früher. Unser Lederfett nährt das Leder, hält es geschmeidig und macht es wasserabweisend, ohne zu verfärben oder klebrig zu werden.

Auf die Menge kommt es an: dünn auftragen. Wer dick aufträgt, bekommt kein besser gepflegtes Leder, sondern eine speckige Oberfläche, die Staub festhält. Und Hitze mag Leder nicht — nicht auf die Heizung, nicht in die pralle Sonne, nicht in den Trockner. Nass gewordenes Leder trocknet bei Zimmertemperatur, langsam, und wird erst danach gefettet.

Für Rau- und Wildleder gilt das nicht. Dort verschließt Fett die offene Oberfläche und macht sie dunkel und fleckig - diese Teile werden trocken gebürstet.

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